SEO Instrumente

Die Instrumente der SEO Suchmaschinenoptimierung

Sie wird nicht nur von Webseiten Betreibern verwendet, sondern auch von den Suchmaschinen selbst. SEO aus Sicht der Suchmaschinenunternehmen Suchmaschinen gehören zu profitorientierten Unternehmen, deren Produkt beziehungsweise Leistung die Suchmaschine ist. Nun ist es ja allgemein bekannt, dass ein Unternehmen, das langfristig Gewinne erzielen möchte, seine Produkte und Leistungen ständig verändern und verbessern muss, um seine Position am Markt zu halten oder gar zu verbessern. Denn die Konkurrenz schläft nicht. Daher ist es das Ziel der Suchmaschinen, auf Kundenwünsche so gut wie möglich einzugehen und ihnen Webseiten zu bieten, die den Wüschen und Vorstellungen der Kunden möglichst genau entsprechen. Dafür wurden extra Qualität Management Abteilungen eingerichtet, die sich zusätzlich zu ausgeklügelten Algorithmen mit der Qualität der Webseiten beschäftigen und sicher stellen sollen, dass dem Kunden auch wirklich nur das Beste geboten wird. Auch Suchmaschinen nennen diesen Prozess der Selektion und Anordnung von Webseiten, um gute Ergebnisse erzielen zu können, Suchmaschinenoptimierung. Tools und Algorithmen für SEO Gerade im schnelllebigen Bereich der Technik ist einem Kontakte Verbesserung und Veränderung der Produkte und Leistungen unumgänglich. Wer im vorderen Feld mitmischen möchte, der muss am Ball bleiben. Daher werden die Algorithmen der Suchmaschinen stetig erweitert und Tools zum Management immer wieder neu entwickelt und verbessert. Crawler, Bots, Spider und co. Im Grunde sind alle diese Begriffe ein Ausdruck für ein und dasselbe und zwar für ein Tool, das verwendet wird, um neue Webseiten oder neue Inhalte bei bestehenden Webseiten zu finden, herunterzuladen, abzuspeichern und zu kategorisieren. Diese Tools werden von Suchmaschinen verwendet und sind laufend im Einsatz, das sich die Zahl der Webseiten von Tag zu Tag verändert. Jeden Tag entstehen neue Webseiten. Inhalte von bestehenden Webseiten werden regelmäßig verändert und erweitert. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, schicken Suchmaschinen ihre Crawler, Bots oder Spiders los um sich auf die Suche nach neuen Webseiten und Veränderungen zu machen. Webseiten können nur dann gefunden werden, wenn die Codes der Webseiten von den Tools gelesen werden können und wenn die Seite heruntergeladen werden kann. Kann eine Webseite von einer Suchmaschine nicht heruntergeladen werden, dann wird sie auch nicht bei den Suchergebnissen erscheinen. Die Kategorisierung der einzelnen Webseiten erfolgt mithilfe von Schlagwörtern, dem Titel und Links, die auf der Seite eingebettet sind, beziehungsweise über Links der Webseite, die in anderen Seiten eingebettet ist. Crawler, Bots und Spiders finden neue Webseiten wesentlich leichter, wenn deren Link in vielen anderen Seiten eingebettet wird. Denn die Tools suchen neue Inhalte mithilfe von Links. SEO aus Sicht der Webseitenbetreiber verwenden Wien SEO um ihre Webseite so gut wie möglich bei den Suchmaschinen zu platzieren. Im Vordergrund der Optimierung steht dabei eine gute Positionierung in der Kategorie der eigenen Kernbereiche. Welchen Platz ein Restaurant beim Suchbegriff „Gartenmöbel“ einnimmt, wird dem Besitzer der Restaurantwebseite ziemlich egal sein. Wichtig sind für die Restaurantwebseite Nutzer, die auf der Suche nach einem Restaurant sind. Daher wird der Webseitenbesitzer versuchen, seine Seite in dem Bereich zu optimieren. Das Ziel des Webseitenbesitzers ist es nämlich, möglichst weit oben im Ranking zu erscheinen, wenn ein Suchmaschinen Nutzer ein Schlagwort aus dem Kernbereich des Webseitenbesitzers eingibt und sich für die angebotenen Leistungen interessiert.

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Binäre Optionen kombiniert mit SEO

Wie kann man mit Binären Optionen Geld verdienen?

 

Bevor wir Binäre Optionen ins Gespräch bringen, müssen wir zuerst wissen, was Optionen sind und wie sie funktionieren.

 

Bei einem Optionsvertrag verfügt man traditionellerweise über seinen Aktivposten, ob man diesen innerhalb eines Zeitraums zu einem vorbestimmten Preis verkauft oder für sich behält. Der Inhaber ist nicht zu dem genannten Preis zum (Ver)Kauf verpflichtet. Weshalb sie „Optionen“ genannt wurden.

 

Es gibt zwei Arten von Optionen: „Call“ und „Put“. Bei Call-Option hat der Anleger die Wahl, einen Aktivposten zu einem bestimmten Preis zu kaufen. Rechnet man mit einer Kurssteigerung, so kann man sich eine  Call-Option kaufen.

 

Bei einer Put-Option hingegen bestimmt der Käufer, zu welchem Preis er seinen Aktivposten verkaufen möchte. Rechnet man vor dem Stichtag mit senkenden Kursen, so kann man sich eine Put-Option kaufen.

 

Den Kaufpreis einer Option nennt man „Prämie“. Beim Kauf von Optionen besteht die Möglichkeit, entweder einen Gewinn oder einen Verlust zu machen. Man geht also dabei ein Risiko ein.

 

Nehmen wir einmal an, dass Sie ein Grundstück im Wert von 100.000 € erwerben möchten, weil Sie das Gefühl haben, dass sein Wert im Verlauf des Jahres um 30.000 € steigen wird. Doch Sie wollen 100.000 € nicht fest anlegen. Man will jederzeit uneingeschränkt  Zugriff auf das eigene Geld haben.

 

 

Der Eigentümer des Grundstücks bietet Ihnen dann die Möglichkeit, das Grundstück zum Ausübungspreis von 100.000 € zu kaufen, ohne dass Sie es eigentlich kaufen. d. h. Sie sind nicht zum Kauf des Grundstücks verpflichtet. Sie müssen aber eine Prämie von 5.000 € bezahlen. Sie willigen in die Bedingungen ein und zahlen dem Käufer 5.000 €. Und jetzt einfach abwarten, ob das Grundstück an Wert gewinnen wird.

 

Nehmen wir an, dass der Wert des Grundstücks am Jahresende auf 130.000 € gestiegen ist. Sie üben daraufhin Ihr Recht auf den Kauf des Grundstücks aus und kaufen dem Eigentümer das Grundstück zum Ausübungspreis von 100.000 € ab. Der aktuelle Wert des Grundstücks beträgt 130.000 €. Ziehen Sie davon den Kaufpreis von 100.000 € und die Prämie von 5.000 € ab, so ergibt sich ein Gewinn von 25.000 €.

 

Was wäre, wenn sich der Wert des Grundstücks von 100.000 € auf 80.000 € senkt? Sie wollen es nicht kaufen, da das Grundstück an Wert verloren hat. Erinnern Sie sich daran, dass Sie nicht zum Kauf verpflichtet sind und eine Prämie von 5.000 € bereits bezahlt haben. Anstatt 20.000 € zu verlieren erleiden Sie nur einen Verlust von 5.000 €. Wie Sie sehen verringern Optionen das Verlustrisiko. Geld gewinnbringend anlegen mit geringem Risiko.

 

Und jetzt zu Binären Optionen. Was sind Binäre Optionen? Lassen Sie sich nicht davon einschüchtern. Binäre Optionen sind um vielfach einfacher als die herkömmlichen traditionellen Optionen. Aber wie die traditionellen Optionen verfügen binäre Optionen über einen Ausübungspreis, eine Prämie und ein Ausübungsdatum (auch Verfall- oder Stichtag genannt).

 

Im Gegegnsatz zu traditionellen Optionen bestimmt der Händler basierend auf dem durchscnittlichen Marktkurs die Prämie. Bei binären Optionen ist die Ausübungsfrist deutlich kürzer. Meistens wenige Tage oder sogar einige Minuten. Bei traditionellen Optionen hingegen dauert die Ausübungsfrist üblicherweise eine Woche bis zu zwei Jahren. Mit den schwankenden Kursen kann man ein gutes Geschäft machen. Geld verdienen heißt keine Gelegenheit verpassen und sofort ergreifen. Beim binären Optionshandel kommt der Makler für einen Teil der Prämie auf, wenn die Vertragsbedingungen erfüllt sind (z. B. Wenn am Ausübungsdatum der Handelspreis dem Ausübungspreis gleich ist oder höher.)

 

Im Wesentlichen erhalten Sie einen vorbestimmten Gewinn, unabhängig davon, ob der Kurs den Ausübungspreis überschreitet oder die Vertragsbedingungen erfüllt worden sind.

 

Wir haben eben die Grundlagen von Optionen kennengelernt. Jetzt kommen wir zu der Frage: Wie verdient man Geld mit binären Optionen? So geht es: Sie möchten beispielsweise mit Währungen bzw. Euro und US-Dollar handeln, in der Annahme, dass die Preise in einer Stunde steigen werden. Der aktuelle Kurs liegt z. B. bei 1,3 $ pro Euro. Sie werfen einen Blick auf die Handelsplattform und finden heraus, dass der Währungsmakler 79% Auszahlung für einen auf eine Stunde befristeten Optionsvertrag anbietet. Nach sorgfältiger Überlegung beschließen Sie, eine Call-Option zu kaufen. Sie riskieren dabei eine 100€-Prämie.

 

Mögliche Ausgänge von Call-Optionen Gewinn / Verlust
Der Preis am Ausübungsdatum ist höher als der Ausübungsgpreis (im Geld) 100,00 € x 79% =  79 €

100,00 € + 79,00 € = 179,00 €

179,00 € gehen auf Ihr Konto ein

Der Preis am Ausübungsdatum ist niedriger als der Ausübungspreis bzw. gleicht dem Ausübunsgpreis (aus dem Geld) Ein Geldbetrag von 100 € wird von Ihrem Konto abgebucht.

 

Im Gegensatz zum Spot-Handel ist das Risiko bei binären Optionen darauf beschränkt, wie viel Geld Sie in eine Prämie anlegen. Je nach Kursverlauf  könnte der Verlust beim Spot-Handel die Prämie leicht übersteigen.

 

Auszahlungen bei binären Optionen

Wir wissen nun, wie binäre Optionen funktionieren. Aber damit ist nicht genug. Wir müssen auch wissen, wie die Auszahlung berechnet wird. Wie es in dem Beispiel oben vorgeführt wird haben Sie 100 € eingesetzt und am Laufzeittag steigt der Kurs über 1,3. Sie erhalten daraufhin 179 € auf Ihr Konto gutgeschrieben. Der Auszahlungsbetrag hängt u. a. von der Größe der Prämie, der Handelsart (im Geld / aus dem Geld) und der Maklerprovision ab. Viele Makler bieten durchschnittlich 70% bis zu 75% Auszahlung.

Weitere Informationen zum Thema Binäre Optionen finden Sie auf http://www.online-geldverdienen.com/trading-und-finanzen/binaere-optionen/

 

 

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